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Die moderne Heilhypnose kann als eine Art der Psychotherapie angesehen werden.
Es werden drei Grade der Hypnose unterschieden,
- leichte Hypnose
- mittlere Hypnose
- Tiefenhypnose
In diesem Trancezustand, in dem sich der Patient befindet, ist sein ganzes Bewußtsein nach innen gerichtet,
äußere Einflüsse werden verändert oder gar nicht wahrgenommen.
Der Patient fühlt sich wohl und tief entspannt.
In einem Zustand, der zwischen Wachbewußtsein und Schlaf liegt, sendet das Gehirn Alphawellen aus, die bei einer Frequenz zwischen 8 und 14 Hertz liegen. In diesem Zustand ist der Mensch empfänglicher für Suggestionen.
Suggestionen, ob nun eigene oder die des Therapeuten, sind ein wesentlicher Bestandteil der Hypnose.
Wichtig ist hierbei zu wissen, daß der Patient nichts gegen gegen seinen Willen tun würde!
In der leichten Hypnose befindet sich der Hypnotisierte in einem angenehmen leichten Entspannungszustand.
Das Bewußtsein ist voll aktiv, es werden jedoch Suggestionen angenommen.
In der mittleren Hypnose ist das Bewußtsein kaum noch aktiv. Suggestionen sind wirkungsvoll, das Unterbewußtsein kann angesprochen werden. Einflußnahmen auf Wahrnehmungen und Gefühle sind möglich. Eine tiefe Entspannung hat sich eingestellt.
In der Tiefenhypnose ist das Wachbewußtsein im Zustand der absoluten Entspannung vollkommen ausgeschaltet. Operationen und Rückführungen in frühere Altersstufen können in diesen Stadium der Hypnose durchgeführt werden.
Wird psychotherapeutisch gearbeitet, muß das Tor zur Seele geöffnet werden.
Blockaden müssen erst erkannt werden, bevor sie beseitigt werden können!
Erst durch das Bewußtwerden, die Akzeptanz zur Erkennung und Integration dieser ins Unterbewußtsein verdrängten Seeleninhalte ist es möglich, den Weg zur Heilung zu beschreiten.
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